Am 22. Oktober 1700 wurde unsere prächtige Klosterkirche eingeweiht. Voll Dankbarkeit für unser schönes Gotteshaus feiern wir heute Kirchweihe nach  320 Jahren. 
Wir gedenken aller, die immer wieder zum Gebet hierher kommen, auch für alle unsere Wohltäter und für alle Schwestern, die hier gelebt und gewirkt haben.

Wegen dem vorgeschriebenen Maskentragen auch in der Kirche hat unsere Gemeinschaft beschlossen, dass wir für die Eucharistiefeier oben im Schwesternchor bleiben.

 

Sr.- Benedikta kennt die einfachste und nachhaltigste Lagerhaltung für das Wurzelgemüse, die Grube.
Heute hat sie ein ganzes Beet mit sehr schönem Sellerie geräumt und in die vorbereitete Grube versenkt.

 

Weiter müssen wir uns heute von einer jungen Frau verabschieden, die eine Vertiefungswoche verbrachte im Kloster.
Sie hat mit uns gebetet und gearbeitet und so einen guten Einblick ins Klosterleben erhalten.
In ihrer schriftlichen Arbeit will sie das Thema wählen: «Warum wagen heute so wenige junge Menschen den Weg in ein Kloster?»

 

P. Francis, ein Priester aus dem Libanon, verabschiedet sich heute. Er war einen ganzen Monat als Aushilfe hier für unseren Spiritual, P. Raimund ,der wegen Knieproblemen auf Krücken angewiesen war .Die Ausreise nach Deutschland gelang noch ohne Androhung von Quarantäne. Diese galt genau ab dem nächsten Tag!