"Dass in allem Gott verherrlicht werde", steht im 57. Kapitel der heute noch viel beachteten Regel des heiligen Benedikt:

Diese Umsetzung im Alltag erfahren Sie hier:

 

 

Im gemeinsamen Gotteslob und in der Arbeit begegnen wir Jesus Christus.

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Ein Wochentag

05.30 

Die Glocke weckt uns.

 

06.00

Vigil
Erstes Gebet mit Psalmen und Lesungen

 
Anschliessend Zeit für Morgenessen, persönliche Bibellesung und Meditation
 
07.30 Laudes
(Morgenlob)
08.00

Eucharistiefeier
(Für uns ein Tageshöhepunkt)

   
Das gemeinsame Gebet ist uns ausserordentlich wichtig. Es fördert das Gefühl zusammen zu gehören, eine Einheit zu sein, und stärkt so unsere Gemeinschaft.
In unseren Gebeten bitten wir für die Welt, schliessen aber auch an uns herangetragene Anliegen und Sorgen mit ein.
 
09.00

Kleines Znüni, dann Arbeit

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Alle Schwestern tragen durch ihre tägliche Arbeit zum Gelingen der Gemeinschaft bei.
Dabei sind die verschiedenen Arbeiten je nach Alter, Ausbildung und Fähigkeiten unseren Mitschwestern zugeteilt.

 
11.00 Mittagsgebet
 

11.30

Gemeinsames Mittagessen
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anschliessend


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13.30 Arbeit

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Obwohl wir vor einigen Jahren unseren Landwirtschaftsbetrieb verpachtet haben, sind wir immer noch zu einem grossen Teil Selbstversorger.
14.40 Zvieri
 
15.00 Arbeit
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17.15 Vesper (gesungenes Abendgebet)
 
17.45 Gemeinsames Nachtessen
 

 

18.45

 

Rekreation (freie Zeit)

Wir treffen uns in unserer Freizeitstube oder im Garten zum Gedankenaustausch oder zum Spielen.

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19.15 Diese Zeit ist reserviert für Internes, wie Vorträge, Gesangsproben, Berichte von Kursen, Konventgespräche etc.
 
19.45 Komplet (letztes gemeinsames Gebet, Nachtgebet)
An den Sonn- und Feiertagen ersetzen wir die Arbeit durch Freizeit und Erholung, durch gemeinsames Spiel und Fröhlichsein.

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Käseküchlein für Freunde und Gönner


Alljährlich findet am ersten Samstag im Mai die Jahresversammlung unserer „Freunde und Gönner des Klosters St. Lazarus“ statt. Nach dem Gottesdienst und der Berichterstattung folgt der gemütliche Teil. Traditionell gehören dazu Käseküchlein Kaffee und Klostergebäck.

Für die Herstellung der beliebten Käseküchlein ist Sr. Benedikta verantwortlich. Bereits am Vortag bereitet sie 8 Kg Teig vor und belegt damit die Alu-Förmli. Anderntags werden diese mit der Käsemasse gefüllt und gebacken. Damit dann zur rechten Zeit möglichst viele Käseküchlein bereit sind für die Gäste, stapelt sie diese auf Bretter mit Zwischenfolien. Im fahrbaren Wärmeschrank gelangen die jetzt fein duftenden etwa 600 Küchlein zu den Gästen im Saal oben.



Kirchen-Putz